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Kerstin kerstinmonsees@live.de 05.03.2011 20:14
Hallo, Ihr Lieben!
Ich möchte mich, als Netz - Neuling, endlich auch einmal auf diesem Weg bei Euch bedanken, daß Ihr alle so lieb und freundlich seid! Was würden mein Rücken und ich nur ohne Euch machen?!? Bleibt wie Ihr seid!
Harlenberg 22.01.2011 19:07
Betreuer sind keine Hilfe
Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Durch die Entmündigung hat der Betreute in der Gesellschaft für die Meisten keine Bedeutung und ist keine Identifikationsfigur. Er ist sowieso schon in seiner Vorgeschichte kein Meinungsführer gewesen und hatte keine Einflussmöglichkeiten, weil sonst wäre Betreung nicht herbeigeführt worden. Gründe dafür sind Armut und eine Herkunft aus schlechten Verhältnissen. Politiker z.B. werden wegen ihrer Macht und Einflusses nicht entmündigt. Durch die Betreuung wird die Meinungsäusserung eingeschränkt. Das bedeutet dass sich Einflussmöglichkeiten noch mehr verschlechtern. Deswegen ist Entmündigung in solchen Verhältnissen tödlich. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen und DRK helfen dabei nicht.

Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.

Obwohl die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Die Bestellung des Betreuers geschieht gegen ihre Willenserklärung. Obwohl die Betreuerin, bzw. der Betreuer nichts für den Betroffenen macht, zahlt ihm meist eine arme Frau seinen Urlaub. Dabei handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr. Es handelt sich da um den Tick, dass sie permanent zu den Armen kommen, und die Reichen, wie z.B. Manager der Banken helfen sie trotz deren Milliarden Fehlinvestitonen weiterhin.


Harald Schreiner harald.schreiner@ewetel.net 26.03.2009 23:10
Glückwunsch zur neuen und super aufgenmachten Homepage.
marlen nowak 26.03.2009 14:24
Auch ich wünsche euch viel Freude mit der neuen Seite....:)
Michael Kolbe http://www.kolbe-media.net 17.03.2009 10:03
Viel Erfolg mit der neuen Website !
 
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